2011
Die Abgeltungssteuer oder wie Steuerkonformität und Schutz der finanziellen Privatsphäre vereinbar sind
Michel Dérobert, Geschäftsführer der Vereinigung Schweizerischer Privatbankiers
Die Schweiz hat mit Deutschland und Grossbritannien vor kurzem zwei Abkommen im Hinblick auf die Einführung einer Abgeltungssteuer abgeschlossen. Diese Steuer soll grundsätzlich ab 2013 auf den bei Schweizer Banken hinterlegten Vermögen steuerpflichtiger Staatsbürger dieser beiden Länder erhoben werden. Die Vertragsabschlüsse stellen einen bedeutenden Schritt bei der Umsetzung der vom Bundesrat und Finanzplatz gewünschten Politik dar. Diese besteht darin, den Kunden von Schweizer Banken zu ermöglichen, ihre Steuerpflicht zu erfüllen, ohne auf den Schutz ihrer Privatsphäre zu verzichten.
Regulierung: Muss der Finanzplatz neu gestaltet werden?
Edouard Cuendet, Geschäftsführer der Vereinigung Genfer Privatbankiers
Die Debatte über die Regulierung und die Überregulierung ist nicht neu und beschränkt sich auch nicht auf den Banken- und Finanzsektor. Zahlreiche Wirtschaftsbereiche sind bei uns in der Schweiz und in anderen Ländern in ein eng geschnürtes Korsett von Gesetzesbestimmungen eingebunden. Dies gilt beispielsweise für die Medizin und den Pharmabereich, aber auch für die Nahrungsmittelindustrie.
Im Finanzsektor dient die Regulierung dazu, die Sparer und Anleger zu schützen, in der Medizin und in der Nahrungsmittelindustrie steht die Gesundheit der Patienten und Konsumenten im Mittelpunkt. Die Logik ist unumstösslich. Bei der Diskussion geht es daher weniger um das Prinzip des regulatorischen Rahmens, als um dessen Dichte und Umfang.
2010
Die Finanzkrise, die Steuern und die Banken
Michel Y. Dérobert, Geschäftsführer der Vereinigung Schweizerischer Privatbankiers
Die im Sommer 2007 ausgebrochene Finanzkrise liegt bereits drei Jahre zurück. Ungeachtet einiger Remissionsphasen ist es jedoch nicht gelungen, sie in den Griff zu bekommen. Sie hat sich sogar auf einige Länder der Eurozone ausgeweitet. Nachdem sich die Staaten stark verschulden mussten, um insbesondere (aber nicht nur) den Banken zu Hilfe zu eilen, sind sie nun versucht, diese den politischen Preis dafür zahlen zu lassen. Es zeichnen sich drei verschiedene Reaktionsweisen auf reglementarischer, budgetpolitischer und fiskalpolitischer Ebene ab. In verschiedenen Ländern wurden Reformen im Bereich der Finanzmarktaufsicht eingeführt; allerdings blieb die internationale Koordination im Wesentlichen auf Absichtserklärungen beschränkt. Der Kampf gegen die Steuerhinterziehung dürfte bis anhin der einzige Bereich sein, in welchem die Krise im Rahmen der G20 zu konkreten Entscheidungen mit internationaler Tragweite geführt hat. Für die Schweiz – einen der wichtigsten internationalen Finanzplätze und Leader im Vermögensverwaltungsgeschäft – stellt diese Entwicklung eine echte Herausforderung dar. Sie hat bereits verschiedene regulatorische Massnahmen getroffen und ihre Politik bei der Zusammenarbeit in Steuersachen angepasst. Die Schweizer Banken haben in diesem Bereich innovative Vorschläge entwickelt.
2009
Plan de relance genevois: le contribuable reste le chaînon manquant
(nur auf französisch)
Edouard Cuendet, Geschäftsführer der Vereinigung Genfer Privatbankiers
Certains ont pensé un temps que Genève serait épargnée par la grave crise économique et financière qui a déferlé sur la planète. Compte tenu du fait que les principaux secteurs de l’économie genevoise sont tournés vers l’exportation (finance, horlogerie, chimie fine, tourisme), il était illusoire de penser que nous sortirions indemnes du passage de cette lame de fond. La présente Lettre explore les mesures de relance prises à Genève.
Austausch von Steuerinformationen: Mit welchen Folgen?
Michel Y. Dérobert, Geschäftsführer
Am 13. März 2009 gab die Schweiz ihre Absicht bekannt, in Zukunft beim Austausch von Steuerinformationen den OECD-Standard gemäss Musterabkommen anzuwenden. Dieser Entscheid wurde praktisch zeitgleich mit den anderen Ländern getroffen, welche sich noch nicht für die Anwendung dieser Norm entschieden hatten. Durch diesen Kurswechsel wird das Bankgeheimnis in Steuersachen gelockert; dies gilt zumindest für die Staatsbürger derjenigen Länder, mit denen die Schweiz entsprechende Abkommen unterzeichnen wird. « La lettre » kommt in der aktuellen Ausgabe auf die Umstände dieses Wechsels zurück, erklärt die Folgen der neuen Politik und zeigt die Begleitmassnahmen auf, die es für die Sicherstellung der Attraktivität des Finanzplatzes zu treffen gilt.
Die neue Zuwanderung: Die Schweiz zwischen Brain-Gain und Überfremdungsangst
Xavie Comtesse, Directeur romand von Avenir Suisse
Nachdem das Schweizer Volk einmal mehr seine deutliche Zustimmung zur Fortführung des bilateralen Weges mit der Europäischen Union und zur Ausdehnung der Personenfreizügigkeit gegeben hat, haben wir Xavier Comtesse, den Verantwortlichen des Think Tank « Avenir Suisse » für die Romandie, gebeten, das neue Buch zur Einwanderungsdebatte « Die neue Zuwanderung – die Schweiz zwischen Brain-Gain und Überfremdungsangst » zu präsentieren.
2008
Infrastruktur: Es ist an der Zeit, zu handeln
Thierry Oppikofer, Journalist, Direktor von "Tout l'immobilier"
Die Genfer Bevölkerung hört immer wieder gerne, dass die hohe Lebensqualität ihrer Stadt internationale Anerkennung geniesst. Diesem etwas ungenauen Konzept der «Lebensqualität», auf das eben so gerne verwiesen wird wie auf dasjenige der «nachhaltigen Entwicklung», ist der Begriff der Wettbewerbsfähigkeit vorzuziehen. Auf jeden Fall wird dieser in der Regel von den Experten verwendet, die damit beauftragt sind, die Vor- und Nachteile der wichtigsten Finanzplätze gegeneinander abzuwägen. So publiziert beispielsweise die City of London zweimal pro Jahr den «Global Financial Centres Index», eine Studie, die sie bei einem unabhängigen Institut in Auftrag gibt. Auf dieser Liste steht Genf ganz weit vorne, an sechster Stelle hinter London, New York, Singapur, Hongkong und Zürich. Ihr Schwachpunkt: Die Infrastrukturen. Sind wir wirklich so schlecht, wenn es um den Wohnbau, die Verkehrsmittel und sonstige Gemeinschaftseinrichtungen geht? Und liegt die Lösung aller Probleme wirklich in der Umnutzung des Industrie- und Gewerbeareals Praille-Acacias-Vernets?
Reform des Steuersystems : eine Büchse der Pandora
Xavier Oberson, Professor an der Universität Genf, Rechtsanwalt
Die Affäre um die DVD, die der Tochtergesellschaft einer liechtensteinischen Bank gestohlen und in der Folge vom deutschen Bundesnachrichtendienst für teures Geld erworben wurde, war nur das Vorspiel zu einem regelrechten Angriff auf die Schweiz und ihr Bankgeheimnis in Steuersachen. Die Kritik, die ursprünglich von gewissen deutschen Politikern ausging, wurde in der Folge von anderen, darunter der Parteiführung der SP Schweiz übernommen. Im Zentrum der Debatte steht die von der Schweiz gemachte Unterscheidung zwischen Steuerhinterziehung und Steuerbetrug. Wir haben einen renommierten Experten – Professor Xavier Oberson von der Universität Genf – damit beauftragt, die Konsequenzen zu prüfen, welche ein Verzicht auf diese Differenzierung zur Folge haben könnte. Er gelangt zur Schlussfolgerung, dass eine solche Infragestellung eine allgemeine Reform des Schweizer Steuersystems implizieren würde.
Wirtschaft und Politik: Der unerlässliche Dialog
Michel Y. Dérobert, Vereinigung Genfer Privatbankiers
Vor bald 10 Jahren verfocht der Basler Rechtsanwalt und Professor Peter Böckli das Postulat eines unaufhaltsamen Auseinanderdriftens der führendern Kreise von Wirtschaft und Politik. Er zeigte insbesondere den drohenden Zerfall des der Schweiz ureigenen Milizsystems auf, das seiner Ansicht nach unter dem Druck schwerwiegender, nicht vom Willen der Menschen bestimmter Trends, aufgelöst wurde. Und wie sieht es heute aus? Wie kann die Kohäsion zwischen Wirtschaft und Staat erhalten bleiben? Wie steht es mit dem Verhältins zwischen Finanzplatz und politischem Umfeld? Diese und andere Fragen versucht "La Lettre" in dieser Ausgabe Zu beantworten.
2007
Hedge Funds und Private Equity : Ihre Bedeutung für die Schweiz
Michel Y. Dérobert, Vereinigung Genfer Privatbankiers
Die Anglizismen "Hedge Funds" und "Private Equity" gehören seit Jahren zum gebräuchlichen Vokabular der Finanzwelt. Vor kurzem entbrannte in einigen Ländern eine politische Debatte mit teils harscher Kritik an diesen alternativen Anlageformen. Zudem stellt sich - insbesondere für die Hedge Funds - die Frage der Regulierung der Branche, wobei allerdings noch kein Konsens in Aussicht steht. Tatsache ist, dass die Öffentlichkeit im Allgemeinen schlecht über diese beiden Anlageformen informiert ist.
"La lettre" hat sich daher zum Ziel gesetzt, diesen Sektor, der zu den dynamischsten Bereichen der Finanzwelt zählt, in groben Zügen zu umreissen und dessen Bedeutung und Rolle für die Schweiz aufzuzeigen.
2006
Auf der Suche nach der Privatsphäre
Charles H. Pictet, Mitglied des Rats für Persönlichkeitsschutz, Genf
Matthias Kummer, Fürsprecher, Kummer Public Affairs, Bern
Die Achtung der Privatsphäre der Kunden: darin liegt ein zentrales Element der schweizerischen Bankenkultur. Die weltweite Erosion der privaten Lebenswelt des Menschen ist eine Erscheinung unserer Zeit, die weit über den Bankensektor hinaus ihre Wirkung entfaltet. Die Leistungserbringer des Gesundheitswesens, Anwälte, Seelsorger, Wissenschafter und Techniker, Juristen, Medienschaffende und der Staat müssen sich aus verschiedenen Blickwinkeln und mit variierenden Dringlichkeiten dieser Frage aussetzen. Sie betrifft vordergründig das Individuum, tatsächlich aber unsere liberale Gesellschaft. In der Schweiz wurde vor zwei Jahren der Rat für Persönlichkeitsschutz gegründet. Der Rat deckt ein breites Spektrum involvierter Sachfragen und Disziplinen ab. Er sieht sich als Advokat der Privatsphäre.
KOSA-Initiative: Spiel mit dem Feuer!
Vereinigung Genfer Privatbankiers und Jean-Pierre Béguelin, Chefökonom, Pictet & Cie
Am 24. September 2006 kommt die Initiative "Nationalbankgewinne für die AHV" (KOSA-Initiative) zur Abstimmung. Der Bundesrat und das Parlament lehnen sie ab, da sie die Nationalbank unter politischen Druck setzen und damit Währung und Wohlstand unseres Landes gefährden könnte. Die Initiative wird auch von Wirtschaftskreisen und vom Finanzplatz Schweiz als schädlich betrachtet. Ihre Annahme würde die Preisstabilität aufs Spiel setzen und das Vertrauen in den Schweizer Franken schwächen. Die von der Initiative aufgeworfenen Fragen sind allerdings komplex. Für den einfachen Bürger sind nicht alle Implikationen klar ersichtlich.
Unternehmensbesteuerung : Wer nicht mithält scheitert
Michel Y. Dérobert, Vereinigung Genfer Privatbankiers
Obwohl Steuern allgemein als trockene Materie gelten, bilden sie eine wesentliche Komponente der wirtschaftlichen Attraktivität eines Landes. Die Schweiz ist mit Sicherheit kein Steuerparadies, wird in Bezug auf die Unternehmensbesteuerung aber eher gut benotet. Sie darf sich aber nicht auf ihren Lorbeeren ausruhen, denn die Konkurrenz schläft nicht. Auch wenn ihre grössten Nachbarländer Mühe bekunden, einen attraktiven steuerlichen Rahmen zu schaffen, haben andere Länder begriffen, wie sie aus einer dynamischeren Politik Kapital schlagen können. In Europa und der Schweiz ist eine grosse Debatte über dieses Thema im Gange. Den eidgenössischen Räten wurde letztes Jahr das Projekt "Unternehmenssteuerreform II" unterbreitet. Das eher bescheidene Reformvorhaben löste unterschiedliche Reaktionen aus. Dennoch verdient es - von einigen (bedeutenden) Ausnahmen abgesehen - unterstützt zu werden.
2005
Personenfreizügigkeit : Was steht auf dem Spiel?
Michel Y. Dérobert, Vereinigung Genfer Privatbankiers
Am 25. September wird das Schweizer Volk erneut zu einer Vorlage Stellung nehmen müssen, welche di Beziehungen der Schweiz zur Europäischen Union regelt. Allerdings wird das Abstimmungsergebnis nicht nur für die Ausweitung des Freizügigkeitsabkommens entscheidend sein : auf dem Spiel steht das gesamte Bilaterale Vertragswerk.
Wirtschaft und öffentliche Finanzen : Das Genfer Paradox
Edouard Cuendet, Vereinigung Genfer Privatbankiers
Genf trägt mit drei anderen Schweizer Kantonen den Titel einer Republik. Daneben hat er eine weitere, allerdings weniger ruhmvolle Eigenheit: Trotz einer dynamischen Wirtschaft und beträchtlichen Steuereinnahmen gelingt es ihm nicht, seine Defizite und seine riesige Verschuldung in den Griff zu bekommen. « La lettre » versucht, Lösungswege für dieses Genfer Paradox aufzuzeigen.
2004
Bilaterale II und Finanzplatz
Michel Y. Dérobert, Vereinigung Genfer Privatbankiers
Nachdem die Schweiz 1992 den Beitritt zum europäischen Wirtschaftsraum abgelehnt hatte, entschied sie sich in ihren Beziehungen zur Europäischen Union (EU) für den bilateralen Weg in Form sektorieller Abkommen. Nach dem Abschluss einer zweiten bilateralen Verhandlungsrunde steht die europäische Frage nun erneut im Zentrum der politischen Debatte, zumal die EU-Erweiterung auch Folgen für die Schweiz hat.
Überregulierung bedeutet immer eine Gefahr für die Wirtschaft
Xavier Comtesse, Avenir Suisse
Michel Y. Dérobert, Vereiningung Genfer Privatbankiers
Im internationalen Vergleich bietet die Schweiz allgemein noch immer ein relativ günstiges Umfeld für die wirtschaftliche Entwicklung der Unternehmen. Dies zumindest ist die Bilanz der IMD in ihrem letzten Jahresbericht über die Konkurrenzfähigkeit der Länder. Wer jedoch die zahlreichen Statistiken in diesem Bericht etwas genauer studiert, stellt fest, dass dies wohl sehr lange der Fall war, seit kurzem aber immer weniger zutrifft.
2003
Steuerwettbewerb - Die OECD: eine Gefahr für unsere Souveränität?
Franz Blankart, Kommanditär, Mirabaud & Cie
Henri Schwamm, Honoraprofessor für Wirtschaft, Universität Genf
Als die OECD 1998 einen programmatischen Bericht mit dem Titel: "Hamful Tax Competition - an emerging global issue" veröffentlichte, begab sie sich auf ainen Kreuzzug, der vor allem auf die Finanzaktivitäten und andere mobile Diensleistungen abziehlte.
Ethik und Geld: Anforderungen an den Bankier
Jacques Rossier, Teilhaber, Lombard Odier Darier Hentsch & Cie
In unserer moralisierenden Welt wird der Begriff "Ethik" laufend gebraucht und auch missbraucht. Laut einer von vielen Definitionen, die im Wörterbuch zu finden sind, ist sie "die wissenschaftliche Lehre von den Regeln, die zu befolgen sind, um das Gute zu tun und das Böse zu meiden.
2002
Zinsbesteuerung: Was bringt der Endspurt?
Michel Y. Dérobert, Vereinigung Genfer Privatbankiers
Wer hätte gedacht, dass die Zinsbesteuerung in der Öffentlichkeit ein derartiges Aufsehen verursachen würde? Tag für Tag sorgt dieses Thema, das sonst eigentlich kaum zu allgemeinen Begeisterungsstürmen hinreisst, für Schlagzeilen und löst erbitterte Debatten aus. Es ist der eigentliche Kern der Verhandlungen zwischen der EU und der Schweiz über das Bankgeheimnis.
Die Sanktionsdrohungen der EU aus dem Blickwinkel der WTO.
Henri Schwamm, Honoraprofessor für Wirtschaftswissenschaften, Universität Genf
Im vergangenen September wurde der Schweiz im Rahmen der zweiten Runde der bilateralen Verhandlungen mit der Europäischen Kommission erstmals mit verschiedenen Sanktionen für den Fall gedroht, dass sie der Forderung nach Informationsaustausch nicht nachkommt.
Wider die Satellisierung des Finanzplatzes!
Pierre Mirabaud, Teilhaber, Mirabaud & Cie
Die "Bilateralen Verhandlungen II" zwischen der Schweiz und der EU rühren an fundamentale Grundlagen unseres Staatswesens.
Ich stimme "ja" und Sie?
Ivan Pictet, Teilhaber, Pictet & Cie
In der letzten Wochen fehlte es in den Zeitungen nicht an Leserbriefen, in welchen dazu aufgefordert wurde, am 3. März 2002 gegen den UNO-Beitritt der Schweiz zu stimmen.
Die UNO, die Neutralität und die innenpolitische Taktik
Franz Blankart, Kommanditär, Mirabaud & Cie
Für gewisse Politiker geht es bei der Abstimmung vom 3. März nicht um die UNO, sondern um den Versuch, Bundesrat Deiss eine derartige Niederlage zu verpassen, dass er zum Rücktritt gezwungen oder wieder gewählt wird.
2001
Steuerwettbewerb: Schädlich oder nützlich?
Michel Y. Dérobert, Vereinigung Genfer Privatbankiers
Sparzinsbesteuerung in Europa
Michel Rousset, Lombard Odier Darier Hentsch & Cie
Die Kapitalgewinnsteuer und die Banken
Edouard Cuendet, Vereinigung Genfer Privatbankiers
Auf der Frontseite der US-Steuerverwaltung in Washington kann der Besucher diese in Stein gemeisselte Maxime lesen: "Die Steuern sind, was wir für eine zivilisierte Gesellschaft zahlen".
Plädoyer für den Sonderfall Schweiz. Integrationspolitik Schweiz-Europäische Union.
Jacques Rossier, Teilhaber, Lombard Odier Darier Hentsch & Cie
Im von Nationalstaaten geprägten Europa ist und bleibt die Schweiz ein Sonderfall, multikulturell, föderalistisch, neutral, unabhängig und echt demokratisch.